SINIX 2.xSystem
Verwendet mit...  
PC-X
PC-X10
PC-MX
MX2
MX2+
PC-2000
MX4
PC-X20
MX300
MX500
C30
WS2000
MX300I
MX500I
WX200
RM200-xxx
RM200-C20
RM300-Cxx
RM400-xx
RM400-xxx
RM400-E
RM600-xx
RM600-xxx
RM600-E
RM1000
PCD-4T
PCD-4Lsx
PCD-5T

SINIX 2.0A bis SINIX 2.1A

Der PC-MX2 ist hat eine CPU von National Semiconductor, die NS32016 nebst den Chips für FPU, Interrupt, Timer und MMU, für den SINIX 2.0 entwickelt wurde. Abwärts-Kompatibel war SINIX 2.x auch nicht so ohne weiteres, da sich das Dateisystem zwischen SINIX 1.x und SINIX 2.x unterschied. Die Möglichkeit, die Dateien zwischen den Systemen auszutauschen gab es dennoch über Diskette, denn die 720K 5 1/4" Diskette wurde von beiden SINIX-Varianten genutzt und das Programm tar war das mittel der Wahl, um Daten zwischen den Systemen auszutauschen. Diese Disketten kann auch SINIX-Z noch lesen.


SINIX 2000 2.1A

Die erste SINIX 2000 Version, die die Möglichkeit hatte, mit BS2000 auf der gleichen Maschine zu Co-Existieren. Diese SINIX-Variante wurde auf Maschinen wie dem PC-2000, der WS2000 oder der C30 eingesetzt und hat die Aufgabe, die Kommunikation zwischen der BS2000-CPU und der übrigen Hardware sicherzustellen. Im PC-2000 wurde eine zweite CPU mit 1024K Byte RAM von IBM verbaut, die den Befehlssatz der Mainframe-CPUs beherrschte. Die WS2000 und C30 hatten Mainframe-CPUs von Fujitsu verbaut, die Leistungsmäßig hinter ihren großen Vorbildern lagen. Die Maschinen wurden als Entwicklungs-Systeme, als Grafik-Workstations oder überall dort verwendet wo eine "große" BS2000-Anlage zu groß gewesen wäre. BS2000-Terminals konnten unter SINIX mit der em9750 nachgebildet werden, ebenso konnten auch über eine Mehrfachsteuerung 9155 Terminals (9747, 9750) oder Drucker (9001, 9013, 9022) angeschlossen werden.